Die Energiewende ist nicht nur ein anspruchsvolles Ziel, sie erfordert auch zusätzliche „manpower“, damit auf Seiten der Verwaltung ein entsprechender Rahmen geschaffen werden kann. Laut einem Bereicht des Handelsblatt sollen 260 neue Planstellen in Behörden und Ministerien mit weiteren Fachkräften besetzt werden. Der Löwenanteil geht mit 180 Stellen an die Bonner Bundesnetzagentur. Jeweils 40 Beamte seien für das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium vorgesehen, heißt es. Vordringliche Aufgabe dürfte die Forcierung des dringend notwendigen Netzausbaus sein. Vor dem Hintergrund unregelmäßig einspeisender regenerativer Energien kommt einem leistungsfähigen Leitungssystemen eine besondere Bedeutung für die Versorgungssicherheit zu.